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Relatives Menschsein

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Es war ein Tag im Juni des Jahres 1990, als Lisa und Amadeus, die bis dato unter dem Namen Predecease Musik machten, in einem Club die Bekanntschaft von Jörg Wolfgram machten und von diesem Moment an sollte die Musiklandschaft nie mehr dieselbe sein:
RELATIVES MENSCHSEIN nahm erste Songs auf, darunter "Tempel", "Verflucht" und "Glaube", und bekamen einen Vertrag von Danse Macabre, die im August 1991 eine erste MC mit vier Songs unter dem Titel "Moritat" veröffentlichten. Das erste Konzert am 4.Januar 1992 im Cat-Café Ulm zeigte, dass Relatives Menschsein direkt den melancholischen Nerv der Zuhörer trafen, woraufhin weitere zahlreiche Auftritte in Deutschland, Belgien und der Schweiz folgten.
Im Juli des gleichen Jahres erschien schließlich das CD-Debut in Form der MCD "Gefallene Engel". Mit dieser Veröfffentlichung waren die Kompositionen von Relatives Menschsein komplexer geworden und verlangten auch live nach einer adäquaten Umsetzung, so daß im August 1992 Jörg Hüttner als zusätzlicher Keyboarder die Band unterstütze und immer mehr in die Gemeinschaft hineinwuchs.
Im Juni 1993 erschien, ebenfalls bei Danse Macabre, die CD "Ewigkeit", die erstmals eine Verbindung der musikalischen Ideen aller Bandmitglieder darstellt.
Während sich Jörg Wolfgram nach der "Ewigkeit" in ein anderes Projekt einbrachte (Dorsetshire), stieß Ende 1992 der Gitarrist Andy Age zu Relatives Menschsein, die in den folgenden Jahren ihre Aktivitäten auf Konzerte beschränkten und diverse Compilationbeiträge ablieferten. Obwohl sich die Band nie offiziell auflöste, fand 1999 der letzte Auftritt statt, bei dem Sänger Amadeus seine Bühnenkleidung verschenkte, was einem Schlussakkord gleichkam.

Relatives Menschsein sehen Musik als expressionistisches Werkzeug zur Darstellung von Gefühlen, die sich von Faszination zu Trance wandeln können und dabei pathetische Züge erkennen lassen. Die relative Dimension von Raum und Zeit soll für den Hörer erfühlbar werden: Ruhe weicht Melancholie und Schönheit zeigt Facetten von Ekstase. Ein akustischer Raum wird geschaffen, der zuguterletzt seine Grenzen verliert. Die emotional aufgeladenen Texte werden von Amadeus impulsiv und markant durch seine Stimme verkörpert. Die Worte selbst sind Ausrufezeichen schürfender Gedanken, die oft aus tiefster Versunkenheit hervorquellen. In ihnen spiegeln sich Anschauungen und seelische Eindrücke, abstrahiert und voller Gegensätze, wie Vanitas und göttlicher Ewigkeit, Diesseitsfreude und Jenseitssehnsucht, wieder. Die
Sprache vermittelt Polaritäten und spielt mit ihnen, auch um die Gegensätze der Welt abzubilden. Das Menschsein ist die Summe der Komponenten Musik, Stimme und Wort - Relatives Menschsein.

Die Band:
AMADEUS - Gesang |
LISSY MOEDL - Text | ANDY AGE - Gitarre | JÖRG WOLFGRAM, JÖRG HÜTTNER, THOMAS JUNGMANN - Keyboards

Mit freundlicher Genehmigung von Dark Dimensions

Konzerte

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